Trivia

  • Den im Buch vorkommenden Betrieb VEB Chemiekombinat Schönebeck gibt/gab es in Wirklichkeit nicht. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die Geschichte ursprünglich in Bitterfeld spielen sollte. Bitterfeld als typischer Standort der DDR-Chemieindustrie erschien dem Autor dann aber doch zu klischeehaft. Deshalb wurde der Betrieb kurzerhand in die Geburtsstadt des Autors verfrachtet, weil ihm die Bezeichnung Diaphragma-Chlor II-Anlage, die es im VEB Chemiekombinat Bitterfeld tatsächlich gab, so gefallen hat. Trotzdem gab es auch in Schönebeck mit dem VEB Sprengstoffwerk einen Betrieb aus der gleichen Branche.
  • Ihre erste Nacht im Westen verbrachten Horst Kramp und sein Kumpel Andi bei der musikalisch-künstlerischen Familie Apportin in Laatzen bei Hannover. Heute ist daraus die B&B Pension “Haus Apportin” geworden. Hier finden Aussteller oder Messebesucher, Radwanderer (Leine-Masch und Leine-Heide-Radweg), Konzertbesucher oder Berufspendler eine gemütliche Unterkunft. 
  • Zu der im Kapitel “Urlaubspläne I” geplanten Reise nach Budapest und Wien ist es nie gekommen, weil Andi schnell seine Frau fürs Leben gefunden hatte und verständlicherweise lieber mit ihr den Urlaub verbrachte.